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Klaus Bunsen im Interview mit Kielside-Redakteurin
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Artikel der Kieler Nachrichten über die 10. Starpalast-Oldie-Party in der Halle 400
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Ein Bericht der "Star Palast Revival Party" in der Halle 400 im COOP-Magazin.
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Ein Bericht der "Star Palast Revival Party" in der Halle 400 im COOP-Magazin.

 

Bericht Ausschnitt Klaus Bunsen

Schon in den 60er und 70er Jahren verstand Klaus Bunsen es, sein Publikum zu begeistern. Im Kieler Star Palast ging sein Stern auf, heute ist er landesweit durch die Wiederbelebung der damaligen Zeit bekannt. Seine Star Palast Revival Partys sind Publikumsmagnete, aber nicht nur Großveranstaltungen üben auf Bunsen ihren Reiz aus.

[ Klaus Bunsen ] – And the Beat goes on.

Das Wort Kult passt nicht nur auf die Veranstaltungen, auf denen Klaus Bunsen auftritt, es beschreibt ebenso ihn selbst. Der Star Palast war Kult, Bunsen selbst ist es nach wie vor, seine Revival Partys sind es längst geworden. Und wer ihn für seine Veranstaltung gewinnt, kann davon ausgehen, dass dies auch für den Zeitraum gilt, in dem Bunsen auf der Bühne steht.

Im Star Palast sagte Klaus Bunsen die Bands an, begann Platten aufzulegen und galt als der erste professionelle DJ Kiels. Schon damals legte er den Grundstein zu dem, was er heute ist. Denn all diese Leidenschaften bestimmen auch vierzig Jahre später noch sein Leben. Als Moderator und Diskjockey arbeitet er nach wie vor und gilt wie früher immer noch als einer der beliebtesten DJs im Lande. Hinzugekommen ist die Tätigkeit als Veranstalter, die ihn mittlerweile mehr in Anspruch nimmt als alles andere. Die Veranstaltungen, die Bunsen in die Hand nimmt, liegen musikalisch eigentlich rund 40 Jahre zurück und doch auf der Höhe der Zeit. Die Fangemeinde der Beat-Musik ist nach wie vor groß, das beweist nicht zuletzt der Erfolg von Bunsens Events.

Auch nach der Schließung des Szene-Clubs Star Palast sorgte er für volle Tanzflächen. Im Tanz-Palast, Joy, Victory oder Marquis holte die Disco-Institution auch immer wieder prominente Namen wie Boney M., Jürgen Drews, Wolfgang Petry, Thomas Anders oder Andy Borg in die Landeshauptstadt. Dies ist noch heute so. Allerdings sind nicht nur die Rahmen dafür umfangreicher geworden, mittlerweile haben auch seine Gäste noch größere Namen. Ob Beatles-Macher Tony Sheridan, Lee Curtis oder die bekannten Namen der Kieler Beat- und Rock ’n’ Roll-Szene, wenn Bunsen anfragt, lehnt in der Regel niemand ab. Ob Open Air Konzert zur Kieler Woche mit dem Star Palast Revival Open Air, dreitägiges Festival – in Form des Skinny Minny Oldie Festival – oder bei besagter Star Palast Revival Party, der Name Klaus Bunsen zieht das Publikum mittlerweile genauso an wie die Musik selbst. Und so folgen Bunsen auch die großen musikalischen Namen.

Doch bei alldem Erfolg der großen Veranstaltungen: Was Bunsen nach wie vor liebt und sich auch nicht nehmen lässt, ist es, auch auf kleinen Partys oder Dorffesten aufzulegen. Hier ist der Kontakt zu den Feiernden direkt und unmittelbar.